Geneviève King

Ab der Spielzeit 2014-2015 ist Geneviève King Mitglied des Staatstheaters Mainz, wo sie u.a. als Rosina, und in der Deutschen Uraufführung von Dusapins „Perelà“ zu erleben sein wird.

2013 war sie bei der Neuproduktion des RINGE DER NIBELUNGEN (Frank Castorf) bei den Bayreuther Festspielen als die Walküre Grimgerde zu erleben.

Im April 2013 erhielt die junge Mezzo-Sopranistin vom Staatstheater Oldenburg den Erna Schlüter Opernpreis. Die Spielzeiten 2012-2014 brachten neue Partien wie Rosina („Barbiere di Siviglia“), Olga („Eugen Onegin“)und Baba the Turk („Rake’s Progress“).

2009-2012 war sie Mitglied der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf, wo sie unter anderen in der erfolgreichen Inszenierung von Christof Loy „(L'Italiana in Algeri“) die Hauptrolle der Isabella sang.

Zahlreiche Partien folgten: erneut in Christof Loy-Produktionen (Dritte Dame, Lola, Cavalleria Rusticana) als auch Olga, Inszenierung: Giancarlo del Monaco, La Marquise de Birkenfeld („La Fille du Régiment“, Donizetti), Maddalena („Rigoletto“, Verdi), Nancy in Flotow's „Martha“, Mercedes in einer „Carmen“- Produktion von Carlos Wagner und andere mehr.

Ihre Vielseitigkeit durfte sie auch in diversen Wagner Rollen unter Beweis stellen; so sang sie u.a. Blumenmädchen („Parsifal“) und Schwertleite („Walküre“).

Ihr Operndebut gab die junge Künstlerin 2007 am Opernhaus Leipzig mit der Dritten Dame, („Zauberflöte“); es folgten Federica („Luisa Miller“, Verdi), Dryade („Ariadne auf Naxos“, Strauss), Flora („La Traviata“, Verdi), Blumenmädchen („Parsifal“, Wagner). Neben ihren Opernrepertoire in Leipzig war sie im Gewandhaus zu Gast.

Bereits mit 16 Jahren begann die in Frankreich geborene junge Mezzo-Sopranistin Genevieve King ihr Studium an der Guildhall School of Music and Drama in London bei Professor Rudolf Piernay. Ihren Abschluss an dieser renomierten Schule machte sie "with honors" (Bachelor's degree in Music, Master's Degree in Music, and Diploma of Superior Studies). Schon während des Studiums trat sie im dortigen Opernstudio mit zahlreichen Rollen auf („La Finta Semplice“, Mozart), Mistress Quickly („Falstaff“, Verdi) and Zita (Puccini, „Gianni Schicchi“).

Ergänzend zu Ihren Studien in England nahm sie in Chicago am Steans Institute for Young Artists teil. In Salzburg studierte sie mit der Mezzosopranistin Grace Bumbry; Meisterklassen von Malcolm Martineau, Martin Katz, Graham Johnson, Christa Ludwig, Emma Kirkby, Gerald Moore und Pierre Vallet vervollständigen ihre umfassende Ausbildung.


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